- Historische Bauernhöfe und Dörfer
- Alte Handwerke und Lebensweisen
- Weitläufige Natur zum Spazieren
- Tiere wie Sennerpferde
- Gänse
- Windmühle und Aussichtsturm
Was erwartet euch hier?
Das LWL-Freilichtmuseum Detmold ist ein weitläufiges Gelände, auf dem ihr in die Geschichte Westfalens eintauchen könnt. Hier wurden über 120 historische Gebäude aus verschiedenen Regionen und Epochen wieder aufgebaut – von kleinen Katen über große Bauernhöfe bis hin zu Windmühlen und Werkstätten. Ihr lauft auf Wegen durch eine nachgebildete historische Kulturlandschaft und seht, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Man kann in viele Häuser hineingehen und die Einrichtung anschauen. Es ist ein Ort, um Alltagsgeschichte anschaulich zu erleben. Besonders gut passt es für Kinder ab dem Vorschulalter, die schon etwas verstehen können und Freude am Entdecken haben. Auch für jüngere Kinder ist der viele Platz und die Möglichkeit, Tiere zu sehen, attraktiv.
Das Wichtigste in Kürze
Adresse: Krummes Haus, 32760 Detmold, Deutschland. Website: https://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de/. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 09:00 bis 18:00 Uhr. Montags ist das Museum geschlossen.
Warum Kinder das mögen
Kinder finden hier oft die Tiere besonders spannend. Auf den Höfen laufen Schweine, Schafe und Hühner frei herum oder man kann alte Nutztierrassen in ihren Ställen beobachten. Das große, offene Gelände bietet viel Platz zum Laufen, Herumtoben und Verstecken. Ihr könnt alte Handwerksbetriebe wie Schmieden oder Bäckereien anschauen und manchmal sogar zusehen, wie früher gearbeitet wurde. Die Gerüche von Heu, Holz und frischem Brot, das Klappern alter Mühlen oder das Hämmern in der Schmiede sprechen die Sinne direkt an. In einigen Häusern gibt es auch alte Schulzimmer oder Kammern mit historischen Alltagsgegenständen zu entdecken, die zum Nachfragen anregen.
Wann passt der Ausflug am besten?
Da das Museum ein sehr großes Außengelände mit vielen Wegen und Gebäuden hat, passt ein Ausflug am besten bei trockenem Wetter. Im Frühling, Sommer und frühen Herbst sind die Gärten grün, die Felder bestellt und die Tiere draußen aktiver. Startet am besten am Vormittag, gleich nach Öffnung, dann ist es noch nicht so voll und die Kinder haben viel Energie zum Entdecken. Plant mindestens einen halben Tag, besser noch einen ganzen Tag, ein, denn es gibt wirklich viel zu sehen und zu laufen. Zieht unbedingt bequeme, feste Schuhe an, da ihr einige Kilometer auf unebenen Wegen zurücklegen werdet. Ein kleiner Rucksack mit Getränken und Snacks für zwischendurch ist auch immer eine gute Idee.
* Titelbild KI-generiert – echtes Foto folgt.
- Weitläufiges
- liebevoll gestaltetes Gelände
- Eintauchen in Geschichte und Kultur
- Tiere und historische Bäckerei
Unbedingt gutes Schuhwerk anziehen und viel Zeit einplanen, um das riesige Gelände und alle Details in Ruhe zu erkunden. Früh für Backwaren da sein!
Lage auf der Karte
Karte in OpenStreetMap öffnenHäufige Fragen
Was kostet der Eintritt?
Der Eintritt ist kostenpflichtig. Informationen zu Preisen und möglichen kostenlosen Aktionstagen finden Sie auf der offiziellen Webseite.
Gibt es Parkplätze?
Ja, es gibt Parkplätze am Museum. Aktuell kann die Anreise aufgrund von Baustellen erschwert sein.
Ist das Ziel kinderwagentauglich?
Das weitläufige Gelände ist mit Kinderwagen auf den Hauptwegen gut begehbar, jedoch können einige Bereiche uneben sein.
Kann man dort etwas essen und trinken?
Ja, es gibt eine historische Bäckerei mit frischen Backwaren. Weitere gastronomische Angebote sind wahrscheinlich vorhanden.
Wie viel Zeit sollte man für einen Besuch einplanen?
Aufgrund des sehr weitläufigen Geländes und der vielen Eindrücke sollte man mindestens einen halben, besser einen ganzen Tag für den Besuch einplanen.
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