- Interaktive Vorführungen von alten Geräten
- Zeitreise durch Radio-
- Telefon- und TV-Geschichte
- Ausstellung in einem ehemaligen Verstärkeramt/Tiefbunker
- Sammlung von Sende- und Studiotechnik
- Möglichkeit zum Ausprobieren
Was erwartet euch hier?
Ihr besucht hier das Radio-und Telefonmuseum in Rheda-Wiedenbrück. Es ist ein Ort, an dem ihr die Geschichte der Kommunikationstechnik erkunden könnt. Ihr seht viele verschiedene Radios und Telefone aus vergangenen Zeiten. Das Museum zeigt euch, wie sich diese Geräte über die Jahrzehnte entwickelt haben – vom frühen Drahtfunk bis zu den ersten tragbaren Telefonen. Ihr könnt euch anschauen, welche Technik früher nötig war, um Nachrichten zu senden oder Gespräche zu führen. Es ist ein Ausflug, der zum genauen Hinschauen und Staunen einlädt.
Das Wichtigste in Kürze
Das Radio-und Telefonmuseum findet ihr in Rheda-Wiedenbrück, Adresse Eusterbrockstraße 44, 33378 Rheda-Wiedenbrück. Geöffnet ist das Museum am Samstag und Sonntag, jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr. Von Montag bis Freitag bleibt es geschlossen. Weitere Informationen bekommt ihr auf der Webseite unter http://www.verstaerkeramt.eu/ oder telefonisch unter +49 5242 4129911.
Warum Kinder das mögen
Hier können eure Kinder eine Zeitreise machen und viele Geräte sehen, die sie heute kaum noch kennen. Stellt euch vor: Telefone mit einer großen Wählscheibe, bei der man noch jeden Finger in ein Loch stecken und drehen musste, um eine Nummer zu wählen. Oder schwere Telefonhörer, die sich ganz anders anfühlen als heutige Smartphones. Dann gibt es die alten Radios, manche davon sind riesig, mit vielen Knöpfen, Schaltern und vielleicht sogar leuchtenden Röhren im Inneren. Für Kinder ist es spannend, die vielen verschiedenen Formen, Materialien und Farben der Geräte zu entdecken. Sie können sich vorstellen, wie Opa oder Oma früher damit telefoniert oder Musik gehört haben. Es geht darum, mit den Augen zu erkunden und zu sehen, wie Technik sich über die Jahre verändert.
Wann passt der Ausflug am besten?
Dieser Ausflug passt gut an einem Nachmittag am Wochenende, besonders wenn das Wetter draußen nicht so gut ist und ihr eine Aktivität drinnen sucht. Da es ein Museum ist, seid ihr wetterunabhängig. Es ist ein ruhiger Ausflug, bei dem man viel schauen und entdecken kann, ohne dass viel Bewegung gefragt ist. Wenn euer Kind gerade Lust hat, sich Dinge genau anzusehen, zu staunen und Fragen zu stellen, dann ist es eine gute Wahl. Plant den Besuch am besten so, dass eure Kinder vorher schon etwas Energie loswerden konnten. So können sie sich besser auf die Ausstellung konzentrieren und die vielen Details in Ruhe auf sich wirken lassen.
* Titelbild KI-generiert – echtes Foto folgt.
- Sehr nette private Führung
- Man bekommt viel vorgeführt
- Super nette Leute mit Informationen
Planen Sie genug Zeit für die Vorführungen ein und scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen – die Experten freuen sich auf den Austausch.
Lage auf der Karte
Karte in OpenStreetMap öffnenHäufige Fragen
Was kostet der Eintritt?
Der Eintritt ist kostenlos, eine Spende zur Unterstützung des Museumsvereins ist jedoch sehr willkommen.
Gibt es Parkplätze?
Ja, Parkmöglichkeiten sind in der Nähe der Eusterbrockstraße 44 vorhanden.
Ist das Museum barrierefrei?
Der Zugang zum Museum erfolgt über eine längere Treppe in den Keller, daher ist es leider nicht rollstuhlgerecht oder kinderwagentauglich.
Kann man im Museum etwas essen oder trinken?
Es gibt keine eigene Gastronomie im Museum. Es empfiehlt sich, vor oder nach dem Besuch in der Umgebung einzukehren.
Ist das Museum auch für Kinder interessant?
Ja, besonders für technikinteressierte Kinder ab ca. 7 Jahren bietet das Museum interaktive Vorführungen und spannende Einblicke in die Geschichte der Kommunikation.
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