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GESCHICHTEN

Gefühlsgeschichten

Kinder erleben täglich intensive Gefühle – Wut, Angst, Traurigkeit, Freude, Eifersucht – aber sie haben oft keine Worte dafür. Geschichten über Gefühle helfen Kindern, diese Emotionen zu benennen und damit umzugehen. Nicht als Lektion, sondern weil sie sehen: auch die Figur aus der Geschichte war manchmal wütend – und alles ist trotzdem gut geworden.

Hier findest du Gefühlsgeschichten für Kinder von 3 bis 9 Jahren – Geschichten über Wut die sich entlädt, Angst die sich auflöst, Trauer die sich teilt und Freude die ansteckt. Alle Texte enden warm und geborgen.

Gefühlsgeschichten helfen Kindern, Wut, Angst, Traurigkeit und Freude zu benennen – nicht durch Erklärungen, sondern dadurch dass sie sehen: auch die Figur in der Geschichte kennt dieses Gefühl.

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Häufige Fragen

Was sind Gefühlsgeschichten für Kinder?

Gefühlsgeschichten sind Erzählungen in denen eine Figur eine starke Emotion erlebt und damit umgeht – ohne dass eine Moral aufgedrückt wird. Kinder lernen dabei spielerisch, ihre eigenen Gefühle zu benennen und zu verstehen.

Helfen Geschichten wirklich beim Umgang mit Gefühlen?

Ja. Studien zeigen, dass das Lesen über Gefühle in Geschichten Kindern hilft, Emotionen zu regulieren. Wichtig ist, dass die Geschichte erlebbar und nicht belehrend ist.

Welche Gefühle werden in den Geschichten behandelt?

Vor allem Wut, Angst, Traurigkeit, Einsamkeit, Eifersucht und Freude. Auch schwierigere Themen wie Umzug, Trennung oder der erste Schultag kommen vor – immer kindgerecht und mit warmem Ende.

2 bis 5 Minuten – perfekt fürs Einschlafritual

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